5 Kirchen
Ehe
Das Sakrament der Ehe
Das Sakrament der Ehe spendet sich das Paar im Traugottesdienst gegenseitig

© pfarrbriefservice.de
In den Glaubensgeschichten der Bibel begegnen Christen dem Wort Gottes, im Gebet können sie das Gespräch mit Gott suchen. Doch die Beziehung zwischen Gott und den Menschen ist nicht nur von Worten geprägt, sondern auch durch symbolische Handlungen. Diese leibhaftigen Begegnungen mit Gott sind besondere Heilszeichen, die wir Sakramente nennen. Sakrament bedeutet „religiöses Geheimnis, Weihe, Verpflichtung“. Zentral ist die Berührung beispielsweise durch die Salbung mit Öl oder das Handauflegen.

Durch die Sakramente begegnen Christen der besonderen Nähe Gottes, erfahren seine Güte und werden in ihrem persönlichen Glaubensweg gestärkt.  Ihren Ursprung haben die Sakramente im Handeln Jesu Christi. Das, was Jesus vor 2000 Jahren gelehrt und bewirkt hat, wird in unserer Lebenswirklichkeit lebendig. Bezogen auf das Sakrament der Ehe will die Liebe Jesus heilen, wenn die Partnerschaft zweier Menschen in die Krise gerät.

Das Sakrament der Ehe spendet sich das Paar im Traugottesdienst gegenseitig. Nach dem katholischen Eheverständnis ist die Ehe ein unauflöslicher Bund, mit dem das Ehepaar seine Lebensgemeinschaft begründet. Das Brautpaar verspricht sich am Altar die Treue in guten und schlechten Tagen. Zum Sakrament der Ehe gehören die Freiwilligkeit, die Überzeugung von der Unauflöslichkeit, Treue, der Wille zur Elternschaft sowie die Zuwendung Gottes.  Im Gegensatz zur katholischen Kirche versteht die evangelische Kirche die kirchliche Trauung nicht als Sakrament, sondern segnet im Rahmen des Traugottesdienstes die standesamtlich geschlossene Ehe.                                                                     © katholisch.de/Gunda Ostermann


Hinweise zur Handhabung in unserem Pastoralverbund:

Der Termin für eine kirchliche Trauung sollte gut 12 Monate vor der Hochzeit angemeldet werden. Dies gilt im Besonderen für Trauungen zum Frühjahr und im Sommer. Sofern ein Samstag als Trautermin in Frage kommt, sollte der Gottesdienst nicht später als 15.00 Uhr beginnen.

Nochmals sei an die dringende Bitte erinnert, zuerst den Trautermin beim Pfarrbüro abzusprechen, bevor weitere Planungen und Buchungen zur anschließenden Festgestaltung getätigt werden.

Ungefähr 2 Monate vor der Hochzeit findet dann ein Vorbereitungsgespräch mit dem trauenden Geistlichen statt, in dessen Verlauf unter anderem die Gestaltung des Gottesdienstes im Mittelpunkt steht.



Pastoralkonzept

Das Pastoralkonzept unseres Pastoralverbundes steht hier zum Download bereit
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